13.02.2021

Großeinsatz beendet - Zaunbau Teil 3 ade

Mit dem gestrigen Tag wurde der B-Raum in Rothenburg zum bereits dritten Einsatz über die Errichtung einer Schwarzwildbarriere im Landkreis Görlitz komplett wieder zurück gebaut. Aufgrund der Witterungsbedingungen in der letzten Woche musste der Einsatz an der deutsch-polnischen Grenze für das THW abgebrochen werden.

Der Einsatzleiter und Zugführer Andreas Otte aus dem Ortsverband Görlitz möchte abschließend dazu seinen Dank über den positiven Verlauf zum Einsatzhergang aussprechen und hierzu konkret auf folgende Dinge eingehen:

Zuerst den Dank an alle THW-Helfer aus einer Vielzahl von Ortsverbänden des Landesverbandes Sachsen und Thüringen. Die übergreifende Zusammenarbeit zwischen den OV´s hat wieder reibungslos funktioniert, denn nur wenn auch der Helfer an letzter Stelle mitzieht, bleibt das Zahnrad bis hoch zur Einsatzleitung in Schwung. Ein unvorhersehbarer Bergungseinsatz in eigener Runde konnte dies noch mal extra unterstreichen. Hier habt ihr aufgrund eurer Teamarbeit, Kameradschaft und dem Verschmelzen der drei Trupps mit ihren Gruppenführern super Arbeit geleistet. Vielen Dank dafür!

Die nächste Erkenntlichkeit geht an die ortsansässigen Feuerwehren, die den Einsatz wieder bestmöglich mit unterstützt haben. Von ihrer Mitarbeit beim eigentlichen Aufbau des Zauns bis hin zu Baumsägearbeiten, die Absicherung der Verkehrswege, das Bereitstellen der Gerätehäuser zum Aufwärmen und Nutzen der Sanitäreinrichtungen sowie für die Einnahme der Mittagsmahlzeiten waren all diese Unterstützungen sehr hilfreich. Vielen Dank dafür!

Den Mitarbeitern des Kreises und besonders dem Vermittlungsmann des Landkreises aus dem Amt für Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsangelegenheiten gilt der nächste Dank.  Durch seine ständigen, unkomplizierten und schnellen Abwicklungen auf dem kurzen Dienstweg, konnten vielerlei Dinge flink und problemlos geklärt und umgesetzt werden. Es herrschte somit eine reibungslose Hand in Hand Arbeit zwischen den Behörden und der technischen Einsatzleitung. Auch die Organisation bezüglich der Verpflegung (drei Mahlzeiten pro Tag) lag in seinen Händen und wurde zu bester Zufriedenheit für die Helfer erfüllt. Die Lieferung des Essens und der Lunchpakete aus dem Martinshof in Rothenburg war auch eine gute Wahl. Vielen Dank dafür!

Ebenso soll die gute Arbeit der Einheit des Führungs- und Kommunikationstrupps (FüKom) ihren Dank erhalten. Die schnelle problemlose Versorgung mit sämtlichen Kommunikationsmitteln ermöglichte uns die Errichtung der Einsatzstelle und deren Leitung in kürzester Zeit. Hierzu gehört die Bereitstellung von Computer, Drucker, Kopierer, Telefon/Handys, WLAN sowie die Aufstellung eines Funkmast, welcher das Netz im Einsatzgebiet entlang der B 115 bis hin zum äußersten Punkt in Niesky verstärkt  und verbessert hat. Vielen Dank dafür!

Einen tollen Einsatz hat auch das Ö-Team geleistet. Die Zusammenarbeit zwischen den ´s Susan Schmidt aus dem OV Pirna, André Stickel aus dem OV Bautzen sowie Roland Szczuka aus dem OV Zittau brachte tolle Ergebnisse bei denen der Einsatz im Überblick sowie auch im Detail super nach außen hin dokumentiert wurde. Vielen Dank dafür!

Nicht zuletzt soll den Arbeitgebern und den Familienangehörigen der Helfer ein Dank ausgesprochen werden. Der Verzicht eines Mitarbeiters im Unternehmen oder das fehlende Familienmitglied ist keine Selbstverständlichkeit und gebührt daher meine Anerkennung. Vielen Dank dafür!

Kurz erwähnt noch die Bürgermeisterin von Rothenburg, die Regionalstelle in Dresden und alle anderen Mitwirkenden die diesen Einsatz mit unterstützt haben. Vielen Dank dafür!

Zum Schluss den Dank in den eigenen Reihen des Zugführers aus dem OV Görlitz. Wobei er zuerst seinen Ortsbeauftragten Uwe Halfpap benennt, welcher immer alles möglich gemacht hat, was nur geht. Die Arbeit des Helfers Rocco Gadenne als rechte Hand des Einsatzleiters möchte er auch besonders hervorheben. „Er ist einer meiner wichtigsten Männer“, meint Otte. Den größten und letzten Dank sowie einen außerordentlichen Respekt für seine geleistete Arbeit in allen drei Zaunbau-Einsätzen widmet er seinem Gruppenführer Dirk Würfel. „Ohne ihn könnte ich solch einen Einsatz niemals leiten und abwickeln“, meint Andreas Otte stolz und von Herzen dankend!

Text und Bild: Susan Schmidt / OV Pirna


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